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May 05, 2005

Comments

David

Freier Wettbewerb ist ja schön und recht, aber wollen wir den Wilden Westen?
Zwei Beispiele die du erwähnt hast mal weiter gedacht:
1. Subventionierter ÖV
Was passiert, wenn die Subventionen wegfallen? Der Service wird teurer und im Endeffekt nur noch da angeboten, wo der Indivdualverkehr definitiv kollabiert ist. Der Druck die Strassenkapazität zu erhöhen wächst (wer zahlt das?) und die Lebensqualität in den Zentren sackt weiter ab, die Leute ziehen auf's Land - und fahren noch mehr Auto? Die Frage ist also nicht ob 3 Mrd. zu viel ist für den ÖV (woher kommt die Zahl?), sondern ob das - unter anderem - eine sinnvolle Investition in die Lebensqualität ist.
2. Mehr Telecomanbieter? Ist ja wohl ein Witz, die Handvoll die wir haben, sind ja schon bald zuviel. Aber wenn Du noch einen findest, der einen Markteintritt in der Schweiz wirklich wagen will...

Martin

David:
1) Österreich hat 5 Mobifunkbetreiber und zwe virtuelle. Die Preise sind entsprechend tiefer als in der Schweiz.
2) Der Kapazitätsdruck auf Schiene UND Strasse wird wachsen. Die Zweispurigkeit zwischen Genf und Zürich ist ein Anachronismus. Statt Subventionen sollten wir zusätzliche Bahnbetreiber zulassen (z.B. Billigbahnen wie etwa Billigflieger). Dass Zürich-Bern gleich viel kostet wie Zürich-Appenzell ist - mit Verlaub - irrational! Nicht Distanz sondern die Nachfrage soll den Preis bestimmen. Wir leisten uns wahrscheinich Bahnlinien, die ökologisch und ökonimisch unsinnig sind, weil alles einfacher über eine Strasse abgewickelt werden könnte. Niemand weiss das, weil es keine Streckentransparenz beim Monopolisten SBB gibt.

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